Gemüse-Rösti, z.B. Rote Bete-Pastinake

Herzhafte Rote Bete trifft auf süßlich-nussige Pastinake, die durch das Braten besonders gut ihr Aroma entfaltet. Gebunden werden die Rösti durch Eier und Mehl. Hier sind natürlich auch vegane und glutenfreie Alternativen Möglich, wie z.B. Leinsamen und Mandel-Mehl/ gemahlene Mandeln, Chia-Samen, oder etwas Apfelmus (durch die enthaltenen Pektine).
Das Rezept ergibt gute Portionen – man kann die Rösti aber auch sehr gut im Ofen, oder der Pfanne wieder aufwärmen. Auch kalt schmecken sie sehr lecker (Essen für die Arbeit am Tag darauf?).

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Gemüse-Rösti, z.B. Rote Bete-Pastinake
Gemuese-Puffer_RoteBete-Pastinake
Menüart Hauptgerichte
Vorbereitung 15 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Menüart Hauptgerichte
Vorbereitung 15 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Portionen
Portionen
Zutaten
Gemuese-Puffer_RoteBete-Pastinake
Anleitungen
  1. Gemüse zunächst gründlich waschen. Von den Pastinaken nur den Blattansatz und von den Roten Beten den Blattansatz und die Würzelchen abschneiden. Beides muss nicht geschält werden -> unter der Schale stecken die meisten guten Inhaltsstoffe und man merkt und sieht sie nach dem Verarbeiten und Braten auch nicht mehr.
  2. Die Kartoffeln werden geschält und zusammen mit den Roten Beten und den Pastinaken grob gehobelt, oder in einer Küchenmaschine zerkleinert.
  3. Nun die Gemüsemasse mit den Eiern gut verrühren, salzen und pfeffern, ggf. weitere Gewürze hinzugeben, wie z.B. etwas Muskat und Paprikapulver.
  4. Wenn die Masse sehr wässrig ist, kann man sie binden, indem man etwas Mehl hineinsiebt und dabei gut umrührt.
  5. In einer Pfanne etwas Öl oder Butter zerlassen und den Herd auf mittlerer bis 3/4 Stufe stellen. Nun vorsichtig jeweils ca. 2 EL der Masse in das heiße Fett geben, etwas platt drücken, zu Talern formen und von beiden Seiten kurz ausbacken. Achtung: Wenn das Öl zu heiß ist spritzt es beim Braten aufgrund des Wassergehalts sehr stark. Daher nicht auf höchster Stufe Braten.
  6. Tipp: Zu den Gemüse-Rösti essen wir - genau wie zu Kartoffel-Rösti - gerne Apfelmus 🙂